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	<title>Franz Engels &#124; Fotografie</title>
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	<description>Aktuelle Arbeiten, Ausrüstung, Workflow, Reviews</description>
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		<title>Was bedeutet Farbmanagement? Was bedeutet es nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die gebetsm&#252;hlenartig wiederholte Formel: In einer kalibrierten Arbeitsumgebung und durchg&#228;ngiger Verwendung von ICC-Profilen sieht das gedruckte Bild so aus wie auf dem Monitor.
F&#252;r das Verst&#228;ndnis, was der tats&#228;chliche Nutzen von Farbmanagement bzw. einer kalibrierten und profilierten Arbeitsumgebung f&#252;r die Bildbearbeitung ist, ist diese Formel gelegentlich irref&#252;hrend. Und das nicht nur deshalb, weil eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die gebetsm&#252;hlenartig wiederholte Formel: In einer kalibrierten Arbeitsumgebung und durchg&#228;ngiger Verwendung von ICC-Profilen sieht das gedruckte Bild so aus wie auf dem Monitor.</p>
<p>F&#252;r das Verst&#228;ndnis, was der tats&#228;chliche Nutzen von Farbmanagement bzw. einer kalibrierten und profilierten Arbeitsumgebung f&#252;r die Bildbearbeitung ist, ist diese Formel gelegentlich irref&#252;hrend. Und das nicht nur deshalb, weil eine 100%ige &#220;bereinstimmung von Druck und Monitorbild aus rein technischen Gr&#252;nden gar nicht herzustellen ist. V. a. auch deshalb, weil der <strong>Bildeindruck</strong> auch in einer sauber kalibrierten Arbeitsumgebung <strong>entscheidend davon abh&#228;ngt, in welchem Licht = mit welcher Lichtfarbe = bei welcher Farbtemperatur</strong> das Bild am Monitor und nach dem Druck betrachtet wird. Weitgehende &#220;bereinstimmung zwischen Monitorbild und Druck erreiche ich nur, wenn ich das gedruckte Bild in einem &#228;hnlichen Licht betrachte, wie es der Monitor vorgibt.</p>
<p>Was heisst das f&#252;r den Nutzen, die M&#246;glichkeiten und Grenzen von Farbmanagement?<br />
Farbmanagement bedeutet zun&#228;chst die Ausmessung und Korrektur (Profilierung) aller beteiligten Ger&#228;te auf verbindliche Farbwerte, im zweiten Schritt dann die synthetische Verarbeitung all dieser einzelnen Werte in einer farbmanagementf&#228;higen Software wie z. B. Adobe Photoshop, die durch Einbindung der verschiedenen Ger&#228;teprofile in den Bildbearbeitungs- und Druckprozess die &#8220;Kommunikation&#8221; der Ger&#228;te &#252;berwacht und aufeinander abstimmt. Farbmanagement erreicht also, dass z. B. ein &#8220;Blau&#8221; in einer kalibrierten und profilierten Arbeitsumgebung an allen Ger&#228;ten <strong>nicht nur dieselben Farbwerte besitzt, sondern auch gleich aussieht</strong>.</p>
<p>Ist dies gelungen, wird unabh&#228;ngig von der bei der Monitorkalibrierung eingestellten Farbtemperatur oder dem Gammawert ein &#8220;Blau&#8221; auf dem Monitor auch ein &#8220;Blau&#8221; im Ausdruck sein, ein Gr&#252;n ein Gr&#252;n etc.. &#220;berpr&#252;fen k&#246;nnen Sie dies, indem Sie in einer vollst&#228;ndig kalibrierten und profilierten Umgebung aus Photoshop oder einem anderen farbmanagementf&#228;higen Programm mehrere Versionen derselben Bilddatei drucken und den Monitor jeweils auf eine andere Farbtemperatur oder ein anderes Gamma kalibrieren. Sie erhalten im Idealfall identische Ausdrucke, v&#246;llig unabh&#228;ngig von der voreingestellten Farbtemperatur oder dem Gamma des Monitors!</p>
<p>Und nun zur&#252;ck zu dem m&#246;glichen Missverst&#228;ndnis: Farbmanagement heisst n&#228;mlich nicht, dass das durch Profilierung zur Deckung gebrachte &#8220;Blau&#8221; oder &#8220;Gr&#252;n&#8221; auf dem Monitor und im Druck gleich aussehen! Sie sehen immer so aus, wie das Licht, in dem sie betrachtet werden. <strong>Wenn</strong> allerdings das Licht, indem die Drucke betrachtet werden, dem Licht im Monitor entspricht, <strong>dann</strong> sehen die Drucke in einer kalibrierten und profilierten Umgebung &#228;hnlich aus, wie auf dem Monitor, w&#228;hrend dies in einer nicht-kalibrierten und profilierten Umgebung reiner Zufall w&#228;re.</p>
<p>Welche Bedeutung hat dann die heiss diskutierte Wahl der Farbtemperatur und des Monitor-Gammas bei der Kalibrierung?<br />
Hinsichtlich des <strong>Druckergebnisses</strong> eines profilierten und eingebundenen Druckers haben beide <strong>keine Auswirkung</strong>. Die Farben bleiben identisch, das Betrachtungslicht bestimmt den Bildeindruck. Man kann den Monitor also v&#246;llig zwanglos auf die Farbtemperatur  kalibrieren, in der die Ausdrucke sp&#228;ter betrachtet bzw. pr&#228;sentiert werden sollen und damit bereits vorab einen guten Eindruck von der sp&#228;teren Bildwirkung erlangen. Das Gamma sollte sinnvollerweise so gew&#228;hlt werden, dass es den Arbeitsfarbraum m&#246;glichst gut unterst&#252;tzt. Im Fall von AdobeRGB w&#228;re dies ein Gamma von 2.2.</p>
<p>Werden die Fotos f&#252;r das Internet bearbeitet, ist zu beachten, dass die meisten Browser eingebettete Profile noch nicht unterst&#252;tzen. Farben mit identischen Farbwerten werden so angezeigt, wie der Browser bzw der jeweilige Monitor sie &#8220;interpretiert&#8221;. Um wenigstens grob absch&#228;tzen zu k&#246;nnen, wie die fertigen Fotos sp&#228;ter auf den vielen verschiedenen Rechnern der Betrachter aussehen, macht es hier Sinn, Farbtemperatur und Gamma so vorzuw&#228;hlen, dass es den meisten durchschnittlichen und nicht-kalibrierten Monitoren entspricht. Die Wahl w&#228;re hier ein Gamma von 2.2 und eine Farbtemperatur zwischen 65oo K und 9300 K</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Farbmanagement &#8211; Welche Hardware taugt zur Monitor- oder Projektorkalibrierung?</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/11/17/farbmanagement-welche-hardware-taugt-zur-monitor-oder-projektorkalibrierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Farbmanagement ist komplizert, der Erwerb der richtigen Hardware teuer bis unbezahlbar, die Ergebnisse aber oft unbefriedigend. Wer noch keine eigene Erfahrung hat, findet sich in der Vielzahl verlockender Angebote kaum zurecht. Wer sich bereits f&#252;r ein Kalibrierungssystem entschieden hat, bleibt meist unsicher, ob die technisch aus prinzipiellen Gr&#252;nden nicht herstellbare 100% &#220;bereinstimmung zwischen Monitorbild und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Farbmanagement ist komplizert, der Erwerb der richtigen Hardware teuer bis unbezahlbar, die Ergebnisse aber oft unbefriedigend. Wer noch keine eigene Erfahrung hat, findet sich in der Vielzahl verlockender Angebote kaum zurecht. Wer sich bereits f&#252;r ein Kalibrierungssystem entschieden hat, bleibt meist unsicher, ob die technisch aus prinzipiellen Gr&#252;nden nicht herstellbare 100% &#220;bereinstimmung zwischen Monitorbild und Druckergebnis, &#8220;normal&#8221; ist oder nicht vielleicht doch auf ein nicht ganz so tolles Kalibrierwerkzeug zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. So bleibt der Kalibrierwillige in st&#228;ndiger Unruhe und wird wohl eher h&#228;ufiger als in anderen Bereichen immer wieder vom Besitzer zum Kunden&#8230;</p>
<p>Wer in seiner Not oder in seinen Zweifeln nach Rat sucht, wird vom Hersteller kaum Hilfe zu erwarten haben. Denn dieser findet naturgem&#228;ss sein Produkt zuverl&#228;ssig und einwandfrei. Wer im Internet in entsprechenden Foren st&#246;bert, findet die gegens&#228;tzlichsten R&#252;ckmeldungen zu fast jedem Ger&#228;t und steht vor der Qual, die &#8220;richtige&#8221; Version zu finden, die mit seinen eigenen Erfahrungen &#252;bereinstimmen. Aber was sagt es aus &#252;ber eine korrekte Bildschirmkalibration, wenn jemand schreibt, er sei mit seinem Ger&#228;t und den Ergebnissen &#8220;zufrieden&#8221;?</p>
<p>Da ist es hilfreich, wenn wirklich einmal jemand in diesem Nischensegment zum Messger&#228;t greift und verschiedene Ger&#228;te nebst Software direkt miteinander vergleicht. So geschehen in einer bisher wohl einmaligen (deutschsprachigen) Testserie, die in der MacLife im letzten Jahr ver&#246;ffentlicht wurde. Ich habe mir diese Hefte damals selber gekauft und war schockiert. Denn den dortigen Ergebnissen zufolge kann man selbst dann falsch liegen, wenn man auf renommierte Hersteller, hohes (professionelles) Preissegment und/oder Lorbeeren in der Presse vertraut hat. Ich war damals sehr ver&#228;rgert &#252;ber diese erneute Verunsicherung, denn im Testergebnis fand ich kaum etwas von dem wieder, was ich unz&#228;hligen Foren und Zeitschriften als &#8220;eineutige Fakten&#8221; entnommen zu haben glaubte. So ver&#228;rgert, dass ich die Testserie beiseite legte und f&#252;r nicht so aussagekr&#228;ftig erkl&#228;rte&#8230;</p>
<p>Bis ich dann in den letzten Wochen erneut begann zu recherchieren, weil ich trotz inzwischen gr&#246;sserer finanzieller Investitionen mein Gl&#252;ck im Farbmanagement &#8211; und zwar speziell in dem angeblich so einfachen Bereich der Monitorkalibrierung -  immer noch nicht gefunden habe. Wieder stiess ich auf alt bekannte Erfahrungsberichte, die mir nicht weiterhalfen. Ich stiess aber unerwartet und erfreulicherweise auch auf eine Stellungnahme des Experten, der damals die Testserie in der MacLife durchgef&#252;hrt und daran immerhin ein ganzes Jahr gearbeitet hatte. Und dort fand ich auch in verst&#228;ndlicher Form ein paar Randbemerkungen und Einbettungen, die mir im nachhinein den Test doch als recht wertvoll erscheinen lassen. Die Stellungnahme endet mit einer konkreten (und begr&#252;ndeten) Kaufempfehlung, die sich an einer klar abgestuften Eignung oder Nichteignung der vorgestellten Ger&#228;te f&#252;r die Monitor- bzw. Projektorkalibrierung ausrichtet. Ich glaube, das ist nicht nur f&#252;r mich hilfreich, und deshalb habe ich mir erlaubt, die Stellungnahme (mit Verweis auf die Originalstelle, s. u.) hier zu zitieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Hallo an alle,</p>
<p>ich bin beim Googeln zuf&#228;llig auf diesen Thread gesto&#223;en, und da ich der Autor des Mac-Life-Testberichts bin, auf den hier immer wieder Bezug genommen wurde, dachte ich, ich melde mich mal und erz&#228;hle ein wenig zu den Hintergr&#252;nden in der Hoffnung, die offenbar herrschende Verwirrung etwas zu mindern. Ihr k&#246;nnt mich nat&#252;rlich gerne mit Fragen l&#246;chern, ich kann nur nicht versprechen, wie schnell/ausf&#252;hrlich ich darauf antworten kann.</p>
<p>Zun&#228;chst zur Frage, wie es passieren kann, dass ein Ger&#228;t, das bislang in Tests immer gute Wertungen bekam, pl&#246;tzlich schlechte bekommt? Das liegt im Wesentlichen daran, wie Tests in unserer Medienlandschaft, insbesondere bei Nischenthemen, wie es Farbmanagement zumindest bis vor kurzem war, funktionieren. Im Regelfall kommt ein solches Nischenthema nur zur Sprache, wenn die Hersteller anl&#228;sslich einer Produktneueinf&#252;hrung Testger&#228;te an die einschl&#228;gigen Medien verschicken. Das Testger&#228;t landet dann bei dem Redakteur, der am meisten Ahnung/Interesse hat. Was soll der bei einem Farbmessger&#228;t jetzt tun? Referenzmessger&#228;te, die er zu einer ernsthaften Beurteilung br&#228;uchte, wird er nicht herumstehen haben, denn die kosten vierstellige Betr&#228;ge. Im schlimmsten Fall &#8220;bewertet&#8221; er das Ger&#228;t also einfach anhand der Feature-Liste. (Das war sehr sch&#246;n zu sehen beim huey mit seinem &#8220;Feature&#8221; einer &#8220;Anpassung ans Umgebungslicht&#8221;. Das ist zwar v&#246;lliger Humbug, aber zusammen mit dem geringen Preis lie&#223; sich von Autoren ohne Aufwand eine wunderbare &#8220;Produkt-Charakteristik&#8221; daraus stricken, die nach ernsthafter Beurteilung aussah, wie auch fast &#252;berall geschehen &#8211; Pantones Strategie hatte also funktioniert.) Im besten Fall macht er ein paar subjektive Tests (&#8220;Ich habe mir 10 meiner Fotos auf dem profilierten Bildschirm angesehen, und sie kamen alle gut.&#8221;) und vielleicht noch ein paar mit blo&#223;em Auge durchzuf&#252;hrende objektive Tests wie Clipping in hellen/dunklen Bereichen (Tests letzterer Art k&#246;nnen praktisch immer nur die Qualit&#228;t der Monitorkalibration, aber nicht die Qualit&#228;t des Farbprofils bewerten). Einen ernsthaften Messtest kann das nicht ersetzen.</p>
<p>Gerade weil diese Nischentechnologie dabei ist, sich von einer reinen Pro- zu einer viel breiter eingesetzten &#8220;Prosumer&#8221;-Technologie zu wandeln, t&#228;te eine Durchleuchtung der Branche aber wirklich Not, denn im Moment kann man im Extremfall 5000 Euro f&#252;r nicht funktionierende Software und einen Bruchteil davon f&#252;r gute Software loswerden, aber f&#252;r einen Au&#223;enstehenden ist das praktisch unm&#246;glich zu beurteilen (nicht mal nach dem Kauf, denn wie soll er wissen, ob seine Farben jetzt stimmen? &#8211; das ist ja ganz anders als bei anderer Software/Hardware, wo man merkt, wenn sie nicht tut, was sie soll).</p>
<p>Eine solche Durchleuchtung ist aber nur mit einem systematischen, messtechnisch untermauerten Vergleichstest m&#246;glich, und den gab es bislang nirgendwo (sicher nicht in einer deutschsprachigen Publikumszeitschrift, aber in der Gr&#252;ndlichkeit des Mac-Life-Tests nach meiner Kenntnis weltweit nirgendwo). Das war die Motivation f&#252;r den Mac-Life-Test. Wenn dieser Test, dessen Erarbeitung ein volles Jahr gedauert hat, nur die bisherigen Ergebnisse best&#228;tigt h&#228;tte, w&#228;re das eher erstaunlich gewesen.</p>
<p>Nun zu dem Problem mit der (mangelnden) Qualit&#228;t des i1 Display. Dazu ein paar Hintergr&#252;nde. Dass der Markt f&#252;r Farbmanagement sich vom Pro- zum Prosumermarkt wandelt, ist nat&#252;rlich auch den Herstellern nicht verborgen geblieben. Der erste, der auf diese Karte gesetzt hat, war Datacolor mit den Spyder-Kolorimetern, die anfangs wirklich einfach &#8220;billig&#8221; waren. GretagMacbeth hingegen konzipierte das i1 Pro, preiswerter als alle bisherigen Spektralphotometer, in schickem Design und mit einer leicht zu nutzenden Software (i1 Match) mit System-Konzept (jegliche Art von Hardware mit einer Software aus einem Guss profilieren). Das Problem f&#252;r GretagMacbeth: obwohl das i1 Pro wirklich preis-wert war, war es immer noch ein Vielfaches teurer als ein Spyder. Datacolor hockte sozusagen am Eingang zur Welt des Farbmanagements und sch&#246;pfte dort die Kunden ab, bevor GretagMacbeth ihrer habhaft werden konnte.</p>
<p>Also musste ein preisg&#252;nstiges Einstiegs-Kolorimeter her, aber zum Bau von Kolorimetern hatte GretagMacbeth nicht genug Know-How. Daher kauften sie mit Sequel Imaging einen Hersteller auf, der sich auf den Bau billiger, in Fernost gefertigter Kolorimeter spezialisiert hatte, setzten ein Design-Geh&#228;use im i1-Stil herum, und fertig war das i1 Display. (Die Sequel-Imaging-Division steckt auch hinter dem huey, das GretagMacbeth im Auftrag von Pantone konstruiert hat.)</p>
<p>Man muss klar sehen, dass f&#252;r GretagMacbeth das i1 Display ein Lockvogel ist, der die Leute zum i1 Pro bringen soll. Die Software (i1 Match) ist bereits dieselbe, und, so die Hoffnung, wenn die Anwender erstmal mit dem i1 Display unzufrieden sind (was ja nicht schwerf&#228;llt), dann wechseln sie unter Beibehaltung der schon bekannten Software eben zum professionellen i1 Pro. Deswegen liegt jedem i1 Display ein &#8220;Upgrade-Gutschein&#8221; auf das i1 Pro bei, und die Ger&#228;te selbst werden den Besuchern von GretagMacbeth-&#8221;Schulungen&#8221; hinterhergeworfen.</p>
<p>Der Aufkauf von Sequel Imaging stellte f&#252;r die Konkurrenz von GretagMacbeth allerdings ein Problem dar, denn auch die hatte Technologie von Sequel Imaging lizenziert und war somit nunmehr pl&#246;tzlich Lizenznehmer bei ihrem Konkurrenten. Am konsequentesten versuchte X-Rite dieser Situation mit der Konstruktion des DTP94 zu entkommen, das eine vollst&#228;ndige X-Rite-Eigenentwicklung ist (einschlie&#223;lich des Sensors, w&#228;hrend zumindest die meisten anderen Kolorimeter damals einen Sensor von Texas Instruments verwendeten &#8211; die Auswahl an Kolorimeter-Sensoren auf dem Weltmarkt ist nicht gerade gro&#223;). X-Rite stellt hochwertige Industriemessger&#228;te her, und da sie aus diesem Technologiefundus sch&#246;pften, ist das in den USA gefertigte DTP94 &#8220;industrial strength&#8221; und spielt qualitativ in einer vollkommen anderen Liga als i1 Display und Spyder.</p>
<p>Genau das war aber auch X-Rites Problem. Ich habe die folgenden Zahlen &#252;ber die Produktions-St&#252;ckkosten genannt bekommen, die ich zwar nicht 100% best&#228;tigen kann, die mir aber nach Betrachten des Innenlebens der Ger&#228;te plausibel erscheinen:</p>
<p>huey 8$<br />
i1 Display 30$<br />
DTP94 90$</p>
<p>Da der Markt f&#252;r Kolorimeter preislich bei etwa 200$ gedeckelt war, bekam X-Rite Probleme mit der Gewinnspanne, und als sie nach dem Aufkauf von GretagMacbeth pl&#246;tzlich &#8220;ein Kolorimeter zu viel&#8221; im Angebot hatten, lie&#223;en sie daher (offiziell) das DTP94 &#252;ber die Klinge springen.</p>
<p>Der gro&#223;e Haken am i1 Display sind die eingesetzten Gelatine-Farbfilter vor dem Sensor, die einfach nicht langzeitstabil genug sind. Das ist nat&#252;rlich ein statistisches Ph&#228;nomen; man kann auch Gl&#252;ck haben und ein i1 Display erwischen, das einigerma&#223;en stimmt &#8211; das Problem ist, man kann sich dessen nie in vern&#252;nftigem Ma&#223;e sicher sein. &#220;brigens hilft deswegen beim i1 Display auch das irgendwo in diesem Thread erw&#228;hnte, angek&#252;ndigte Verfahren von basICColor wenig. Dieses Verfahren basiert auf folgender Idee: in jedem Display nach VESA-Norm sind in einem Speicher die sogenannten EDID-Daten (Extended display identification data) abgelegt, die der Grafikkarte und dem Computer wichtige Eigenschaften des Displays (Aufl&#246;sung usw. usw.) mitteilen. Dazu geh&#246;rt auch die individuelle Farbcharakteristik des Displays, wie sie vom Hersteller mit einem hochwertigen Messger&#228;t erfasst und festgehalten wurde. (Mac OS X verwendet die EDID-Daten zum Beispiel, um f&#252;r einen Monitor bei dessen erstem Anschlie&#223;en automatisch ein individuelles Farbprofil zu erstellen.) Die Idee von basICColor ist, anhand dieser Daten seinerseits das Kolorimeter einer einmaligen Anfangskalibration zu unterziehen. Das funktioniert nat&#252;rlich nur, wenn der Monitor fabrikneu ist und die EDID-Daten wirklich stimmen. Aber selbst dann n&#252;tzt das wenig, wenn der Farbdrift des Kolorimeters &#252;ber die Zeit st&#228;rker ist als der des Displays, womit man beim i1 Display eben rechnen muss, denn statt den Drift des Monitors durch eine Neuprofilierung mit dem anfangs an den Monitor angeglichenen Kolorimeter zu verringern, vergr&#246;&#223;ert man ihn dann.</p>
<p>Zitat:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Zitat   von <strong>Husky</strong> <a href="http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?p=640238#post640238"></a></p>
<p><em>Der   Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der basICColor GmbH schrieb auf meine Anfrage damals   sinngem&#228;&#223;, dass es nicht so sei, dass ein Ger&#228;t (DTP94) einem anderen   (SQUID2) deutlich &#252;berlegen w&#228;re</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Naja, was soll er sagen? Es gibt in Deutschland zwei Hersteller von Farbmanagement-Produkten, basICColor und Quato. Aufgrund historischer Entwicklungen beziehen heute beide ihre Software-Kerntechnologie von derselben deutschen Software-Schmiede namens ColorLogic. Allein das Erw&#228;hnen dieser Beziehung im Mac-Life-Test f&#252;hrte zu &#228;u&#223;erst aufgeregten Reaktionen von einigen Beteiligten (ein Indiz mehr, dass sich dieser Markt noch an das Interesse einer breiteren &#214;ffentlichkeit gew&#246;hnen muss). Das Verh&#228;ltnis zwischen basICColor und Quato ist also in gewisser Hinsicht offenbar delikat, und Quato hat f&#252;r das DTP94 die Vertriebsrechte.</p>
<p>Zitat:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>und er   k&#246;nne auch nicht nachvollziehen, warum eine Aussage gemacht w&#252;rde, die das   Ger&#228;t als besser darstellt, dessen Produktion eingestellt wurde.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die mangelnde Qualit&#228;t eines Ger&#228;tes wird ja nicht dadurch besser, dass die Konkurrenz eingestellt wird. Vor allem wird sie ja aber bis auf weiteres gar nicht eingestellt; man kann von Quato das DTP94 schlie&#223;lich nach wie vor problemlos kaufen (und in den USA auch von andere Seite). W&#228;hrend X-Rite das DTP94 zwar &#8220;offiziell&#8221; eingestellt hat, wird es als OEM-Produkt sehr wohl weiter gefertigt; nicht zuletzt war hier wohl die Stimme einer professionellen Klientel ma&#223;geblich, die f&#252;r bestimmte Zwecke auch gezielt Kolorimeter einsetzen will, sich aber nicht mit einem i1 Display zufrieden geben w&#252;rde.</p>
<p>Zitat:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Ausf&#252;hrliche   Tests lie&#223;en das Display2 als das in Summe bessere Ger&#228;t erscheinen. Die   Tests in der angesprochenen Fachzeitschrift seien Momentaufnahmen mit einer   statistisch irrelevanten Anzahl an Messger&#228;ten mit sehr pragmatischen   (h&#246;fliche Umschreibung von &#8220;unwissenschaftlichem&#8221;) Ansatz, der zu   Zufallsergebnissen f&#252;hren m&#252;sse und gef&#252;hrt habe.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich kann nicht recht glauben, dass er das wirklich so gesagt hat, aber falls ja, das w&#228;re dann nicht so sehr sch&#246;n.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist, um Streuph&#228;nomenen auf die Spur zu kommen, eine gro&#223;e Anzahl von Testger&#228;ten immer w&#252;nschenswert. &#220;bliche Praxis bei Tests in Publikumszeitschriften, egal ob Autos, HiFi-Anlagen oder was auch immer, ist, 1 Testexemplar zu testen und nur bei offenkundigen Fehlern ein zweites anzufordern. Ich habe von Beginn an 2-3 Exemplare pro Typ verwendet (bis auf das damals brandneue Spyder 3 und das consumer-orientierte huey), die nicht aus derselben Produktionscharge stammten. Dar&#252;ber hinaus konnte ich aufgrund meiner Kooperation mit der Fogra (Forschungsgemeinschaft Druck) und der Universit&#228;t Wuppertal meine Testergebnisse noch mit der nochmals gr&#246;&#223;eren Grundgesamtheit eines parallel von dieser Seite durchgef&#252;hrten Tests abgleichen. Eine noch gr&#246;&#223;ere Anzahl von Testger&#228;ten w&#228;re nur durch Einwerben von Forschungsgeldern machbar gewesen, was ich erwogen, aufgrund der damit verbundenen zeitlichen Verz&#246;gerungen dann aber verworfen hatte.</p>
<p>Zum Thema &#8220;Momentaufnahme&#8221;: ich habe den Farbdrift der Ger&#228;te &#252;ber ein halbes Jahr regelm&#228;&#223;ig protokolliert; eine noch l&#228;ngere Periode h&#228;tte vermutlich keine neuen Erkenntnisse gebracht, das Erscheinen des Tests aber ungeb&#252;hrlich verz&#246;gert.</p>
<p>Im &#252;brigen habe ich mein Testverfahren in der Mac Life f&#252;r jedermann nachzulesen genau beschrieben (selbstverst&#228;ndlich f&#252;r wissenschaftliche Publikationen, aber nicht unbedingt in Publikumszeitschriften). Zum Vergleich w&#228;re interessant zu wissen, wie denn die &#8220;Ausf&#252;hrliche[n] Tests&#8221; aussahen, die &#8220;das Display2 als das in Summe bessere Ger&#228;t erscheinen&#8221; lie&#223;en.</p>
<p>Zitat:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Eine   Stellungnahme von x-Rite selber steht bis zum heutigen Tage aus</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Es w&#252;rde mich auch sehr wundern, wenn da noch was k&#228;me. Sie k&#246;nnen ja schlecht zugeben, dass das i1 Display ein Lockvogel ist, aber die Probleme rundherum abzustreiten werden sie sich auch nicht trauen.</p>
<p>X-Rite ist im Moment voll damit besch&#228;ftigt, die Fusion mit GretagMacbeth zu verdauen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach vorne zu sehen. Und da scheint nicht alles so rasch zu gehen wie erw&#252;nscht. Bereits f&#252;r Juni war ein Kolorimeter unter dem hippen &#8220;ColorMunki&#8221;-Label angek&#252;ndigt, das bis heute nicht erschienen ist (und selbst ein dringend n&#246;tiger Bugfix f&#252;r die Software f&#252;r den ColorMunki kommt erst in den n&#228;chsten Tagen heraus). Dieses Ger&#228;t h&#228;tte ja m&#246;glicherweise das i1 Display und das DTP94 endg&#252;ltig abl&#246;sen sollen (obwohl ich Letzteres mir nur schwer vorstellen kann, da der ColorMunki doch sehr consumer-orientiert ist). Oder vielleicht ein ColorMunki-Kolorimeter auf (bzw. hoffentlich etwas &#252;ber) dem Niveau des i1 Display 2 und ein teureres &#8220;i1 Display 3&#8243; als DTP94-Ersatz?</p>
<p>Zitat:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Zitat   von <strong>peterkdos</strong> <a href="http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?p=698688#post698688"></a></p>
<p><em>…seit   dem der Colormunki auf dem Markt ist, er&#252;brigt sich die &#220;berlegung &#252;ber   Spyder.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das kann man so nun &#252;berhaupt nicht sagen. Zun&#228;chst mal sind Kolorimeter f&#252;r Monitormessungen besser geeignet als Spektralphotometer (bei Projektoren ist&#8217;s unter dem Strich eher umgekehrt). Dass (als die beiden einzigen Spektralphotometer) i1 Pro und der ColorMunki &#252;berhaupt au&#223;er Druckern auch Monitore vermessen k&#246;nnen, liegt an einem Trick, auf den X-Rite ein Patent hat.</p>
<p>Sodann ist die ColorMunki-Hardware sicher f&#252;r den Preis ein beeindruckendes Ger&#228;t, aber es ist klar eines, wo gespart werden musste. Ich habe gerade f&#252;r einen Nachtrag in der Mac Life die Messungen durchgef&#252;hrt (war erst jetzt m&#246;glich, weil die Software erst jetzt ein Mac-kompatibles Gamma von 1,8 erlaubt), und unter dem Strich liegt der ColorMunki ziemlich genau gleichauf mit dem Spyder 3 (wenn man in die Details geht, ist der ColorMunki bei der Farbwiedergabe besser, der Spyder 3 bei Wei&#223;punkt, Graubalance und Gammakurve). An ein DTP94 kommen sie beide definitiv nicht heran.</p>
<p>Und wenn Projektorprofilierung ein Thema ist, dort macht der Spyder 3 eine sehr gute Figur, w&#228;hrend der ColorMunki zu meiner &#220;berraschung so schlecht abschneidet, dass er eigentlich unbrauchbar daf&#252;r ist (ein mit dem ColorMunki profilierter Projektor verlor satte 10% seiner Leuchtkraft, alles wirkte d&#252;ster). Ich werde bei X-Rite nochmals nachhaken, denn das ist wirklich ein ausgesprochen schlechtes Ergebnis.</p>
<p>Eine Kaufpriorit&#228;ts-Rangfolge (unabh&#228;ngig vom Preis, nur f&#252;r Monitor und Projektor) w&#252;rde f&#252;r mich wohl etwa so aussehen:</p>
<p>Monitor:</p>
<p>DTP94<br />
i1 Pro<br />
Spyder 3<br />
ColorMunki<br />
&#8212;&#8212; ab hier unbrauchbar<br />
Spyder 2<br />
huey<br />
i1 Display 2</p>
<p>Projektor:</p>
<p>i1 Pro<br />
Spyder 3<br />
Spyder 2<br />
&#8212;&#8212; ab hier unbrauchbar<br />
ColorMunki (vorbehaltlich Verbesserung durch X-Rite) <strong>EDIT:</strong> Siehe neue Ergebnisse zum ColorMunki in meinem Beitrag vom 14.11.2008 in diesem Thread</p>
<p>Ich hoffe, jetzt sind alle Klarheiten restlos beseitigt.</p>
<p>Tschau</p>
<p>Uli&#8221;</p>
<p>(<a title="Stellungnahme zum Farbmanagement" href="Quelle: http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=55208&amp;page=4" target="_blank">Quelle: http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=55208&amp;page=4</a>)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/11/17/farbmanagement-welche-hardware-taugt-zur-monitor-oder-projektorkalibrierung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollformat Nikon D3/D700 &#8211; Welche Linsen passen?</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/04/20/vollformat-nikon-d3d700-welche-linsen-passen/</link>
		<comments>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/04/20/vollformat-nikon-d3d700-welche-linsen-passen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodies]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Objektive]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D3]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D700]]></category>
		<category><![CDATA[Vollformat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Umstieg&#8221; von sogenannten &#8220;Crop-Kameras&#8221; wie der Nikon D300 auf das &#8220;Vollformat&#8221; einer D3 oder D700 bringt neben erweiterten fotografischen M&#246;glichkeiten auch einige neue Probleme. Dazu geh&#246;rt insbesondere die Frage, welche Objektive an diesen hochgez&#252;chteten Boliden &#252;berhaupt noch zu passablen Ergebnissen f&#252;hren. Denn das digitale Vollformat stellt an Objektive ungleich h&#246;here Anforderungen als dies in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Umstieg&#8221; von sogenannten &#8220;Crop-Kameras&#8221; wie der Nikon D300 auf das &#8220;Vollformat&#8221; einer D3 oder D700 bringt neben erweiterten fotografischen M&#246;glichkeiten auch einige neue Probleme. Dazu geh&#246;rt insbesondere die Frage, welche Objektive an diesen hochgez&#252;chteten Boliden &#252;berhaupt noch zu passablen Ergebnissen f&#252;hren. Denn das digitale Vollformat stellt an Objektive ungleich h&#246;here Anforderungen als dies in der analogen Fotografie der Fall war. Wir m&#252;ssen lernen, dass selbst Profi-Objektive, die an analogen Kameras hervorragende Ergebnisse lieferten und technisch problemlos an den neuen Digitalen weiterverwendet werden k&#246;nnten, an einer D3 oder D700 m&#246;glicherweise kaum mehr zu gebrauchen sind. Und die erste wirklich sichere Erkenntnis lautet, dass die alte Regel, nach der man Objektive f&#252;rs Leben kauft, keine uneingeschr&#228;nkte G&#252;ltigkeit mehr besitzt&#8230;</p>
<p>Bei <a title="pictchallenge-archives.net" href="http://www.pictchallenge-archives.net/TESTNUM/D3_optiques.html" target="_blank">pictchallenge-archives.net</a> finden Sie eine tabellarische Zusammenstellung der Testergebnisse zahlreicher alter und aktueller Nikon-Objektive an den Vollformat-Kameras D3 und D700. Dort sehen Sie auf einen Blick, warum die Investition in die beiden Neuen, das 14-24er und das 24-70er, lohnenswert ist und welche Ihrer alten Linsen Sie ohne gr&#246;ssere Einbussen weiterverwenden k&#246;nnen.</p>
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		<title>JOBO PhotoGPS &#8211; Erfahrungen</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/04/06/jobo-photogps-erfahrungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[JOBO]]></category>
		<category><![CDATA[photoGPS]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich auf Scott Kelby&#8217;s Blog eine Zusammenfassung seiner Erfahrungen mit JOBO PhotoGPS entdeckt. Und es ist die erste gefundene Darstellung, die meinen eigenen Erfahrungen zu 100% entspricht und die an so vielen Orten zu lesenden Lobeshymnen L&#252;gen straft! Nicht weniger als 7 Negativpunkte z&#228;hlt Scott auf, nicht ein einziger ist erfunden oder unerheblich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich auf <a title="Scott Kelby - JOBO photoGPS" href="http://www.scottkelby.com/blog/2009/archives/4047" target="_blank">Scott Kelby&#8217;s Blog</a> eine Zusammenfassung seiner Erfahrungen mit <a title="Jobo" href="http://www.jobo.com/web/photoGPS.150.0.html" target="_blank">JOBO PhotoGPS</a> entdeckt. Und es ist die erste gefundene Darstellung, die meinen eigenen Erfahrungen zu 100% entspricht und die an so vielen Orten zu lesenden Lobeshymnen L&#252;gen straft! Nicht weniger als 7 Negativpunkte z&#228;hlt Scott auf, nicht ein einziger ist erfunden oder unerheblich. Ich selber hatte mit dem Ger&#228;t soviel Frust, dass es seit Wochen in meine Schublade verbannt ist. Zu Scott&#8217;s M&#228;ngelliste h&#228;tte ich noch zu erg&#228;nzen, dass bei mir auf dem iMac nicht einmal die Zusammenf&#252;hrung der Geodaten mit den entsprechenden Fotos durch die Zusatz-Software reibungslos funktioniert, sodass ich in den ersten Durchg&#228;ngen nicht nur meine Keywords und sonstigen Metadaten &#252;berschrieben hatte (was grunds&#228;tzlich passiert), sondern schlussendlich auch noch falsche Geodaten in meinen Bildern. F&#252;r mich ist diese Applikation v&#246;llig unausgereift und kaum zu gebrauchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#220;ber Brennweite, Bildwinkel und Perspektive und die Kl&#228;rung eines alten Missverst&#228;ndnisses</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/27/ueber-brennweite-bildwinkel-und-perspektive-und-die-klaerung-eines-alten-missverstaendnisses/</link>
		<comments>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/27/ueber-brennweite-bildwinkel-und-perspektive-und-die-klaerung-eines-alten-missverstaendnisses/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 18:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Brennweite]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>

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		<description><![CDATA[Ver&#228;ndern verschiedene Brennweiten die Perspektive?
&#8220;Unter Fotografen weit verbreitet ist die Ansicht, dass die Brennweite Einflu&#223; auf die Perspektive habe. Dies &#228;u&#223;ert sich in allgemein bekannten Regeln wie “Ein Teleobjektiv verdichtet die Perspektive”, “macht den Raum flach” oder “Ein Weitwinkel verzerrt den Raum”.
Was in der fotografischen Praxis zun&#228;chst einmal bew&#228;hrt, nachvollziehbar und deshalb richtig erscheint, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ver&#228;ndern verschiedene Brennweiten die Perspektive?</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Unter Fotografen weit verbreitet ist die Ansicht, dass die Brennweite Einflu&#223; auf die Perspektive habe. Dies &#228;u&#223;ert sich in allgemein bekannten Regeln wie “Ein Teleobjektiv verdichtet die Perspektive”, “macht den Raum flach” oder “Ein Weitwinkel verzerrt den Raum”.</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Was in der fotografischen Praxis zun&#228;chst einmal bew&#228;hrt, nachvollziehbar und deshalb richtig erscheint, ist jedoch nichts anderes als eine optische T&#228;uschung. Tats&#228;chlich hat die Brennweite &#252;berhaupt keinen Einflu&#223; auf die Perspektive. Die Perspektive wird einzig und allein durch den Aufnahmeabstand beeinflu&#223;t.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den &#8220;Beweis&#8221; und eine ebenso einfache wie &#252;berzeugende Demonstration der T&#228;uschbarkeit unseres Gehirns finden Sie im pr&#228;gnanten und einpr&#228;gsamen <strong><a title="Blog von Martin Gommel, Artikel von Patrick Stoesser" href="http://kwerfeldein.de/index.php/2008/04/04/brennweite-und-ihr-einfluss-auf-die-perspektive/" target="_blank">Artikel</a></strong> von <a title="Patrick Stoesser Homepage" href="http://www.realfragment.de/blog/" target="_blank"><strong>Patrick Stoesser</strong></a> auf dem Blog von Martin Gommel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollformat oder Crop? Ein Vergleich wichtiger Eigenschaften</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/27/vollformat-oder-crop-ein-vergleich-wichtiger-eigenschaften/</link>
		<comments>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/27/vollformat-oder-crop-ein-vergleich-wichtiger-eigenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sensoren]]></category>
		<category><![CDATA[Crop]]></category>
		<category><![CDATA[Vollformat]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu den sogenannten &#8220;Vollformat-Sensoren&#8221;, die sich am Kleinbildformat orientieren, sind die Sensoren der sogenannten &#8220;Crop-Kameras&#8221; deutlich kleiner und &#228;hnlich dem fr&#252;heren APS-C-Format der Analog-&#196;ra. Dies hat bei der Verwendung von &#252;blichen Kleinbildobjektiven charakterisische Auswirkungen, die sich je nach dem beabsichtigten Verwendungszweck als Vor- oder Nachteile darstellen k&#246;nnen. Sie werden deshalb hier neutral behandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den sogenannten &#8220;Vollformat-Sensoren&#8221;, die sich am Kleinbildformat orientieren, sind die Sensoren der sogenannten &#8220;Crop-Kameras&#8221; deutlich kleiner und &#228;hnlich dem fr&#252;heren APS-C-Format der Analog-&#196;ra. Dies hat bei der Verwendung von &#252;blichen Kleinbildobjektiven charakterisische Auswirkungen, die sich je nach dem beabsichtigten Verwendungszweck als Vor- oder Nachteile darstellen k&#246;nnen. Sie werden deshalb hier <em>neutral</em> behandelt und kurz stichpunktartig aufgelistet.</p>
<p>Wer unentschieden ist, ob er sich eine Crop-Kamera oder eine Kamera mit Vollformat-Sensor zulegen soll, muss beachten:</p>
<ol>
<li>Durch den im Vergleich zum Vollformat kleineren Sensor wird nur der zentrale Bereich des Bildkreises eines Kleinbildobjektivs erfasst. Da die meiten Objektive Randunsch&#228;rfen aufweisen und im Zentrum am sch&#228;rfsten abbilden, sind Fotos aus einer Crop-Kamera vergleichsweise sch&#228;rfer, v. a. auch zum Rand hin.</li>
<li>Andererseits f&#252;hrt dieser im Vergleich engere Bildwinkel de facto zu einer &#8220;Verl&#228;ngerung&#8221; der Nennbrennweite. Bei der D300 betr&#228;gt dieser Faktor, auch &#8220;Crop-Faktor&#8221; genannt, 1.5, sodass das 85mm Portrait-Objektiv an dieser Kamera eine faktische Brennweite von 127.5mm hat und zu einem mittleren Tele wird.</li>
<li>Diese automatische &#8220;Brennweitenverl&#228;ngerung&#8221; bewirkt Einschr&#228;nkungen im Superweitwinkelbereich, weil kein Objektiv seine untere Nennbtrennweite erreicht</li>
<li>&#220;berhaupt sind Crop-Kameras im Weitwinkelbereich heikler, da die Randstrahlen in einem sehr flachen Winkel auf den Chip treffen. Im Weitwinkelbereich sollten deshalb spezielle, f&#252;r diesen Sensor-Typ gerechnete Objektive Verwendung finden, die dann eine wesentlich bessere Abbildungsleistung erzielen und zudem leichter sind.</li>
<li>Die Sch&#228;rfentiefe ist beim Betrieb an einer Vollformat-Kamera wesentlich geringer als an einer Crop-Kamera.</li>
<li>Grosse (Vollformat-) Sensoren rauschen jedoch weniger als kleinere (Crop-Sensoren) und k&#246;nnen mit einem h&#246;heren Dynamikumfang aufwarten.</li>
<li>Ein grosser Sensor verlangt nach grossen Linsen (-&#246;ffnungen), was sich in grossen, langen und schweren Objektiven niederschl&#228;gt. An einer Crop-Kamera dagegen lassen sich auch mit vergleichsweise kleineren, k&#252;rzeren und leichteren Objektiven hohe Lichtst&#228;rken erzielen.</li>
<li>Es gilt allgemein die Regel, dass ein Objektiv umso besser sein muss, je kleiner der Bildsensor und je h&#246;her die Aufl&#246;sung ist.</li>
</ol>
<p>Unterm Strich lassen sich also folgende bevorzugte Profile zuordnen:</p>
<p>Vollformat-Kamera:</p>
<ul>
<li>vergleichsweise schwere (und teure) Ausr&#252;stung</li>
<li>Hoher Dynamik-Umfang und niedriges Rauschverhalten auch bei hohen ISO-Werte, deshalb die ideale Kamera f&#252;r Konzert-, B&#252;hnen-, Sporthallen- und &#252;berhaupt die &#8220;available light-Fotografie&#8221;</li>
<li>Volle Aussch&#246;pfung des Weitwinkelbereichs</li>
<li>Vergleichsweise sehr geringe Sch&#228;rfentiefe bei offener Blende, deshalb hervorragend geeignet f&#252;r Portrait-Fotografie</li>
</ul>
<p>Crop-Kamera:</p>
<ul>
<li>Durch die Brennweitenverl&#228;ngerung und die hohe durchg&#228;ngige Sch&#228;rfe auch bei Offenblende ideal geeignet f&#252;r Tele-Fotografie (Landschafts-, Tier- und Sportfotografie)</li>
<li>Wegen der vergleichsweise leichteren Ausr&#252;stung ideal f&#252;r den mobilen Einsatz (Reise- und Dokumentarfotografie, Fotojournalismus) geeignet</li>
<li>Im Weitwinkelbereich kann kaum auf den Einsatz spezieller Objektive verzichtet werden, die f&#252;r diesen Sensor-Typ gerechnet sind und an Vollformat-Kameras nur mit gr&#246;sserer Einschr&#228;nkung verwendet werden k&#246;nnen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#228;rfen mit Unscharf maskieren und Hochpass-Filter</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/14/schaerfen-mit-unscharf-maskieren-und-hochpass-filter/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 10:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>
		<category><![CDATA[Hochpass-Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Scharfzeichnen]]></category>
		<category><![CDATA[Unscharf Maskieren]]></category>
		<category><![CDATA[USM-Filter]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Regeln zum Sch&#228;rfen:

 Im Grunde bedarf jedes digitale Bild einer Nachsch&#228;rfung, aber f&#252;r verschiedene Verwendungen unterschiedlich stark
Effizient ist deshalb ein leicht-mittelstarkes Vorsch&#228;rfen und ein finales Sch&#228;rfen im letzten Schritt vor der Ausgabe (nach dem Skalieen)
Das Vorsch&#228;rfen l&#228;sst sich problemlos standardisieren
Alle Optionen offen f&#252;r sp&#228;tere individuelle Korrekturen h&#228;lt man sich bei der Verwendung als Smartfilter
Scott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einige Regeln zum Sch&#228;rfen:</h3>
<ol>
<li> Im Grunde bedarf jedes digitale Bild einer Nachsch&#228;rfung, aber f&#252;r verschiedene Verwendungen unterschiedlich stark</li>
<li>Effizient ist deshalb ein leicht-mittelstarkes Vorsch&#228;rfen und ein finales Sch&#228;rfen im letzten Schritt vor der Ausgabe (nach dem Skalieen)</li>
<li>Das Vorsch&#228;rfen l&#228;sst sich problemlos standardisieren</li>
<li>Alle Optionen offen f&#252;r sp&#228;tere individuelle Korrekturen h&#228;lt man sich bei der Verwendung als Smartfilter</li>
<li>Scott Kelby,Evening u. a. empfehlen direkt im Anschluss an die Sch&#228;rfung die Anwendung des Dialogs „Verblassen&#8230;“ im Modus Luminanz (Dckkraft 85% &#8211; 100%), um Farbverschiebungen auszuschliessen</li>
<li>Das Sch&#228;rfen f&#252;r den Print sieht am Monitor oft unsch&#246;n hart aus. Deshalb muss der Print beurteilt werden und nicht das Bild am Monitor. Eine Hilfe ist die Reduzierung der Darstellungsgr&#246;sse auf 50% oder 25%</li>
</ol>
<h3>Filter „Unscharf Maskieren (USM)“</h3>
<h4>&#220;bliche Werte beim „Unscharf maskieren“ (USM)</h4>
<ul>
<li> St&#228;rke: 50-150</li>
<li>Radius: 0.8-1 (bis2)</li>
<li>Schwellenwert: 3-20 (je gr&#246;sser, umso feiner)</li>
</ul>
<h4>Standards nach Kelby:</h4>
<ul>
<li>F&#252;r jeden Anlass: 85, 1, 4</li>
<li>Oft passend: 125, 1, 3</li>
<li>Weiche Motive (Blumen, Welpen, Menschen, Regenbogen): 150, 1, 10</li>
<li>Portraits: 75, 2, 3</li>
<li>Moderates Scharfzeichnen (Produktaufnahmen, Wohnungseinrichtungen, Landschaften): 225, 0.5, 0</li>
<li>Maximales Scharfzeichnen (im Notfall, bei technischen Aufnahmen): 65, 4, 3</li>
</ul>
<h4>Empfehlungen f&#252;r Fine Art Prints von Uwe Steinm&#252;ller:</h4>
<ul>
<li>124, 0.9, 2</li>
</ul>
<h3>Filter „Hochpass“</h3>
<h4>Zur weichen Kantensch&#228;rfung in den Mittelt&#246;nen als Smartfilter:</h4>
<ol>
<li>Ebene duplizieren</li>
<li>F&#252;r Smartfilter konvertieren</li>
<li>Filter → Sonstige → Hochpass</li>
<li>Radius „5“</li>
<li>Doppelklick in die neue Ebene (leerer Bereich)</li>
<li>F&#252;llmethode „Ineinanderkopieren“ mit 50, 100, 150, 200 (ALT)</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>D3 versus D700</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/05/d3-versus-d700/</link>
		<comments>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/05/d3-versus-d700/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 19:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodies]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D3]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D700]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein detaillierter Vergleich der Features beider Kameras.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein <a title="Vergleich Nikon D3 versus D700" href="http://www.nikond700.com/nikon-d3-d700-compared/" target="_blank">detaillierter Vergleich</a> der Features beider Kameras.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikon D3x, D3, D700, D300 oder Canon 5D?</title>
		<link>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/05/nikon-d3-d700-oder-canon-5d/</link>
		<comments>http://www.fotografie.franzengels.ch/2009/03/05/nikon-d3-d700-oder-canon-5d/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodies]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D3]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D300]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D3x]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D700]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotografie.franzengels.ch/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[Habe einen interessanten Erfahrungsbericht von Ken Rockwell gefunden f&#252;r diejenigen, die auch unschl&#252;ssig sind, ob bzw. f&#252;r wen sich die Investition in eine Nikon D3 lohnt und wer mit einer D700 oder mit der 5D von Canon besser bedient ist. Vom selben Autor gibt es einen noch detaillierteren Beschrieb der D700 im Vergleich zur D3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe einen interessanten <a title="D3, D700 oder 5D - Erfahrungsbericht" href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d3-d700-5d.htm" target="_blank">Erfahrungsbericht</a> von <strong>Ken Rockwell</strong> gefunden f&#252;r diejenigen, die auch unschl&#252;ssig sind, ob bzw. f&#252;r wen sich die Investition in eine Nikon D3 lohnt und wer mit einer D700 oder mit der 5D von Canon besser bedient ist. Vom selben Autor gibt es einen noch <a title="Vergleich D3 und D700 von Ken Rockwell" href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d700.htm#comp" target="_blank">detaillierteren Beschrieb der D700 im Vergleich zur D3 und zur D300</a> , der die im fotografischen Alltag wirklich relevanten Dinge kurz zusammenfasst und die Kaufentscheidung erleichtern sollte.</p>
<p>Ken Rockwells Fazit:</p>
<blockquote>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: xx-small;"><strong>Why to get the <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d3.htm">D3</a> </strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">If you&#8217;re a full-time pro shooting sports and action, the <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d3.htm">D3</a> is still your camera. </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">Forget the  <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d3x.htm">D3X</a>, which is an overpriced landscape camera. Get back to work, since the next camera you&#8217;ll need to worry about is the D4, not due until 2011. </span></p>
<p align="left">
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: xx-small;"><strong>Why to get this D700 </strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">For everyone else  shooting landscapes, portraits, products, and nature, the D700 is the new king. (The <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d3x.htm">D3X</a> is still being boycotted at its $8,000 initial asking (bluff) price. Get a <a href="http://www.kenrockwell.com/canon/5d-mk-ii.htm">Canon 5D Mark II</a> instead if you need more pixels.)</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">For shooting concerts and theater, the D700 is <em>better</em> than the D3 because it is quieter. They both have the same fantastic low-light performance. (Of course it&#8217;s still <a href="http://www.kenrockwell.com/tech/musical-performances.htm">illegal to use in any acoustic performances</a>.) </span></p>
<p align="left">
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: xx-small;"><strong>Why to get the <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d300.htm">D300</a> </strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">For most people, the <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d300.htm">D300</a> is just as good. The biggest difference is speed for shooting action, and inferior low-light performance. </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">I bleed for the <a href="http://www.kenrockwell.com/tech/how-to-use-ultra-wide-lenses.htm">ultra-ultra wide angles</a> I can&#8217;t get in <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/dx.htm">DX cameras</a> like the D300, but I&#8217;m a weirdo. For most people, DX cameras and the D300 are perfect. </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">If you can&#8217;t get close enough, the camera isn&#8217;t the problem about which you should be worrying. If you want to worry about the camera rather than getting the right lens or getting closer, with the same lens zoomed out to the same maximum focal length, the image from the D300 will be sharper than enlarging a crop from the middle of the larger FX sensor of the D700. If you can zoom longer to get the same framing with the D700, then they match.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">For instance, a bird that&#8217;s too far away shot with a 200mm lens cropped from a D300 will be sharper than the same bird cropped more strongly from a D700, because the pixels of the D300 are closer together. The D300 has 1.5x the resolution per millimeter of image sensor, because the D300&#8217;s pixels are squeezed closer together than in the D700.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">If you have a 300mm lens for a D700, and a 200mm lens for a D300, they each <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/d700/sharpness-comparison.htm">make the same picture</a>. They have the same number of pixels; they are merely bigger and spread further apart on the D700. This makes the D700 much more sensitive to low light, but makes the D300 have more ability to pick out fine details from a tight crop with the same lens.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;">If you use crappy old lenses, like a <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/600mm-p.htm">1964 600mm f/5.6</a>, they don&#8217;t have enough resolution to take full advantage of the D300. If you use crappy lenses, which are few and far between, you will get better results on FX. Mind you, Nikon makes few <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/10-worst.htm">crappy lenses</a>, and even <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/cheapskate-lenses.htm">Nikon&#8217;s cheapest lenses</a>, like the <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/18-55-ii.htm">18-55mm kit lens</a>, are good enough to get all the resolution out of a D300. Price and age have nothing to do with quality. </span></p>
</blockquote>
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		<title>Probleme mit Rank and File und Bridge CS4</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Rank and File]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Verwendung des Skripts Rank and File von Peter Krogh mit Bridge CS4 unter Mac OS X 10.5.6 (2.16 GHz, 2GB RAM, Ordnergr&#246;sse 3,8 GB) konnten wiederholt JPGs nicht beschrieben werden, wenn diese sich gemeinsam mit (zugeh&#246;rigen, namensgleichen) RAW-Dateien in einem Ordner befanden. Die separate Beschriftung nach Dateityp gelang meist ohne Probleme. Falls sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verwendung des Skripts <a title="Rank and File Website" href="http://peterkrogh.com/Pages/digital/DAMUseful/pages/rankandfile.html" target="_blank">Rank and File</a> von Peter Krogh mit Bridge CS4 unter Mac OS X 10.5.6 (2.16 GHz, 2GB RAM, Ordnergr&#246;sse 3,8 GB) konnten wiederholt JPGs nicht beschrieben werden, wenn diese sich gemeinsam mit (zugeh&#246;rigen, namensgleichen) RAW-Dateien in einem Ordner befanden. Die separate Beschriftung nach Dateityp gelang meist ohne Probleme. Falls sich Dateien trotzdem nicht beschriften liessen, half das Beenden und Neustarten von Bridge. M&#246;glicherweise reicht auch nur die Hardware-Konfiguration nicht aus. F&#252;r andere Erfahrungen bin ich dankbar.</p>
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